Mehr als 160 Tote Kolumbien ruft nach Erdbeben Notstand aus Stand: 11.08.2026 • 17:14 Uhr Mehr als 2.000 Menschen gelten nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien als vermisst, mehr als 160 sind ums Leben gekommen. Bei dem Beben der Stärke 7,4 kamen laut dem Kommunalverband Asocapitales mindestens 169 Menschen ums Leben, mehr als 600 wurden verletzt. "An erster Stelle steht die Rettung der Menschen, die unter den Trümmern begraben sind", sagte Präsident Abelardo de la Espriella. Die Gouverneurin von Valle del Cauca, Dilian Francisca Toro, sprach in einem Interview von mehr als 550 Verletzten allein in ihrer Region im Südwesten. Chiles Präsident José Antonio Kast erklärte, Chile, eines der erdbebenanfälligsten Länder der Region, "kennt den Schmerz und die Herausforderungen, die Erdbeben hinterlassen".