SchließenArtikelzusammenfassungRWE zieht den Stecker bei seinen Offshore-Windplänen in den USA. Offiziell begründet der Konzern den Rückzug mit fehlender Genehmigungsfähigkeit auf absehbare Zeit; in der politischen Tonspur dahinter dröhnt jedoch vor allem Donald Trumps Anti-Windkraft-Kampagne, die Rotoren als hässliche Requisiten eines angeblichen »grünen Betrugs« abkanzelt. Parallel schwenkt RWE strategisch um und will stattdessen Millionen in LNG- und andere Gasprojekte pumpen, was energiepolitisch wie ein Genrewechsel wirkt: weg vom grünen Zukunftspodcast, hin zur fossilen Backlist mit Grundlast-Argument. Das Innenministerium feiert die Einigung folgerichtig als Sieg des »gesunden Menschenverstands«, verweist auf Kosten, Versorgungssicherheit und ausländische Lieferketten – und zeigt damit, wie sehr der US-Energiemarkt gerade weniger von Technologie als von Ideologie, Macht und Messaging getrieben wird. Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send