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Rechtsextremismus: Comeback des Skinhead-Styles bei jungen Rechtsextremisten
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ZEIT ONLINE | Nachrichten, Hintergründe und Debatten
Es gehe bei den Gruppen, die mit diesem äußeren Erscheinungsbild im ersten Quartal des Jahres vermehrt in Hamburg-Bergedorf aufgetreten seien, um subkulturellen Rechtsextremismus, sagt er der Deutschen Presse-Agentur.
Diese neuen Skins träten dissoziiert auf – also in unterschiedlichen Gruppen, die nicht unbedingt Bezug untereinander haben.
«Ein besonderer Schwerpunkt an entsprechenden politisch motivierten Straftaten ist in Bergedorf indes nicht festzustellen», sagt der Verfassungsschutzchef.
«Nicht selten handelt es sich um Menschen, die – wenn Sie sich die Sozialisation angucken – gesellschaftlich benachteiligt oder abgehängt sind oder sich so fühlen.»
«Es gibt Fälle, in denen sich Rechtsextremisten mit ihren späteren Opfern im Internet verabreden, ihnen auflauern und sie dann zusammenschlagen», sagt Voß.