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Nach Anschlag am Rande des CSD: Integrationsbeauftragte: Queerfeindlichkeit weit verbreitet
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«Sie sind aber nicht zwangsläufig gewaltbefürwortend», sagte sie im Gespräch mit der «Zeit».
«Oft wollen diese Menschen das Thema aus ihrem privaten Leben verbannen und tabuisieren dann gerne, sodass in den Familien über Homosexualität gar nicht gesprochen wird.»
«Und es ist völlig egal, ob das in einem Dorf in Brandenburg ist oder in einem Stadtteil in Berlin.»
Bei dem Terroranschlag am Samstag am Rande des Christopher Street Days (CSD) hatte der 21-jährige Attentäter Abdul B. mit einem Auto mehrere Menschen angefahren, bevor er - vermutlich mit einer Machete - weitere Menschen verletzte.
Nach einem Bericht der «Berliner Morgenpost» fiel B. schon als junger Schüler mit aggressivem Verhalten auf.