Das war letztlich ein Grund, der den Premierminister dazu veranlasst hatte, das Verbot überhaupt erst zu verhängen – und stellte gleichzeitig eine große inhärente Hürde für dessen Umsetzung dar: Es gab schlicht zu viele wirtschaftliche Transaktionen, die nicht verfolgt, nicht aufgezeichnet und mit potenziell gefälschter Währung durchgeführt wurden. Der 2015 für die Expo Mailand gebaut Markt verwendete handelsübliche Sensoren wie Kinect von Microsoft sowie Cloud-basierte kognitive Dienste, um die Interaktion der Kunden mit dem realen, also anfassbaren Einkaufsbereich zu verändern: Zeigte ein Kunde auf Produkte, ergriff oder betrachtete sie, haben die Sensordaten von Kinect-fähigen maschinellen Lernmodellen detaillierte Produktinformationen an digitale Displays gesendet.