Einer der spektakulärsten Fälle der letzten Jahre: Unbekannte veröffentlichten die Daten – wie Adressen und Handynummern – von Hunderten Personen des öffentlichen Lebens, darunter Politiker und Schauspieler, sogar die Kanzlerin war betroffen. Ist die Malware erst einmal auf dem Rechner, kann sie weiter in die IT-Architektur eindringen und sensible Daten sowie Unternehmens-IP abzapfen – und das über Monate oder sogar Jahre. Dennoch sagen 95 Prozent der Unternehmen, dass es immer noch eine Lücke zwischen der aktuellen und der anvisierten Cyber-Kultur gibt.