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Freiheit für Andersdenkende - Wolfgang Templin wird 65
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Heinrich-Böll-Stiftung
Ende der 70er Jahre war er Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften und engagierte sich zunehmend in der aufkommenden kirchlichen Friedensbewegung. Und immerzu schreibt er, Beiträge für öffentliche Veranstaltungen ebenso wie Artikel für Zeitungen und Zeitschriften: über Polen und die Ukraine, über Vacláv Hável und Victor Orbán, über die Suche nach der historischen Identität der DDR und über die östliche Partnerschaft der EU. Als im März 1994 das Berliner Büro der Heinrich-Böll-Stiftung, damals noch mit Hauptsitz in Köln, eröffnet wurde, erklärte Templin bedauernd, leider könne er aufgrund einer erdrückenden Fülle von Terminen nicht an der Feier im Haus der Demokratie teilnehmen.