Niklas Hedl, Matthias Seidl und Nikolaus Wurmbrand, gerade einmal drei von acht Spielern in der Startelf des SK Rapid sind am vergangenen Wochenende Österreicher gewesen – und wenn es nach dem grün-weißen Sportchef Markus Katzer geht, wird sich so schnell auch nichts an dieser Schieflage ändern! Der „Österreicher-Topf“, aus dem die Klubs in den vergangenen Jahren für den Einsatz von für das ÖFB-Team spielberechtigten Fußballern belohnt wurden, ist für Katzer kein geeignetes Instrument, daran etwas zu ändern ...