Experten geben keine exakten Standortdaten weiterMan habe sich bewusst dafür entschieden, „dass nur ein sehr kleiner Personenkreis aus der Wissenschaft Zugriff auf die aktuellen GPS-Daten von ,Emil‘ erhält“, sagte die zuständige Landesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP). Das Experten-Trio berichte ausschließlich an sie und an die SOKO-Elch – allerdings ohne die exakten Standortdaten weiterzugeben, denn „Emil“ soll wieder ganz Wildtier sein dürfen. Er finde derzeit in seinen natürlichen Rhythmus zurück, wie die vermehrte Tagesaktivität zeige.