Alexandra Kahl & Jan Weiler sehen es in ihrem Konzept aber mehr als „gezielten Lichtstrahl“, der zu Visionen einlädt. Von der „Krone“ auf das Phallus-Motiv angesprochen, meint Maria Reitter-Kollmann, Obfrau des Diözesankunstvereins: „Man soll nicht nur in diese Richtung denken, sondern es eher als ‘Raumschiff‘ betrachten, das zum gedanklichen Abheben einlädt.“Der Obelisk wird auch von einer Sound-Performance begleitet, die die Atmosphäre intensiviert und den sakralen Raum neu erfahrbar macht.