Betrüger hat 128 Personen versorgtDer Angeklagte zeigte sich umfassend geständig und übernahm die Verantwortung für sein Handeln, es tue ihm wirklich leid. Auch die Staatsanwaltschaft sprach davon, in diesem Fall „die Kirche im Dorf zu lassen“. Das eigentliche „Mastermind“ hinter der Geschichte sei der Betrüger selbst – der habe 128 Personen mit gefälschten Dokumenten versorgt. Der Angeklagte habe lediglich drei von ihnen dessen Kontakt weitergegeben. Somit einigte man sich rasch auf eine Diversion in Form eines Bußgeldes in Höhe von 1200 Euro.