Harter Kampf nach KnieverletzungEin Erfolg, der ihm für die anstehende Jagd aufs Weltcupticket Selbstvertrauen bringt, das er in Anbetracht der ÖSV-internen Konkurrenz allerdings auch gut gebrauchen kann. Denn seine Kontrahenten sind alles andere als „No-Names“. So muss etwa auch der Salzburger Daniel Huber nach seiner Knieverletzung den Umweg über den Conticup gehen, um zurück ins Weltcupteam zu kommen. Und das, obwohl der 32-Jährige aus Seekirchen neben neun Siegen im Weltcup und zwei WM-Medaillen auch noch olympisches Gold mit dem ÖSV-Team im Jahr 2022 holen konnte.