Das Netzwerk wäre in der Lage gewesen, „anonyme Droh-Anrufe“ auszuführen, Handy-Funkmasten auszuschalten und eine verschlüsselte Kommunikation zwischen möglichen „Droh-Akteuren“ und kriminellen Organisationen zu ermöglichen, erklärte der Secret Service. Die Behörden seien nach Drohanrufen bei hochrangigen US-Vertretern auf das Netzwerk gestoßen, hieß es in einer kurz vor der Rede von Präsident Donald Trump vor der UNO-Vollversammlung veröffentlichten Erklärung. Ermittlungen zu den Hintermännern und ihren möglichen Motiven seien im Gange, teilte ein Mitarbeiter des Secret Service mit. Festnahmen gab es ihm zufolge bisher aber nicht.