Die Ergebnisse zeigen, dass ein relevanter Anteil von Asthma- und insbesondere COPD-Patient:innen nicht den für eine optimale Wirkstoffdeposition erforderlichen inspiratorischen Fluss erzielt. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der PIF-Messung im klinischen Alltag und spricht dafür, die Wahl des Inhalationssystems an die individuellen Fähigkeiten der Patient:innen anzupassen sowie die Inhalationstechnik regelmäßig zu überprüfen und zu schulen. Unsere Daten verdeutlichen, wie wichtig es ist, die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Patient:innen bei der Auswahl des Inhalators zu berücksichtigen und die Inhalationstechnik regelmäßig zu kontrollieren", erklärt Dr. med.