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Mäuse-Organoide lüften Geheimnisse der Hirnentwicklung, doch mit Haken
['Rebekka Sadiki-Peckary']
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Die Forschungsgruppe von Simon Hippenmeyer am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) präsentiert nun im Fachjournal Nature ihr erstes Organoid-Modell der Großhirnrinde der Maus.
Vom Stammzellhaufen zum GehirnmodellIm Mittelpunkt der Forschung steht eine grundlegende Frage: Wie wissen Stammzellen, wann sie sich vermehren und wann sie sich zu spezialisierten Zellen entwickeln sollen?
Zellen mit MADM-Markierung (grün, rot, gelb) sind deutlich zu erkennen; das Blau stammt von der DAPI-Zellkernfärbung.
Damit ist die unmittelbare Umgebung gemeint, in der Stammzellen im lebenden Organismus wachsen.
Damit soll untersucht werden, ob sich auch der präzise zeitliche Ablauf der Gehirnentwicklung in der Petrischale besser rekonstruieren lässt.