SchließenArtikelzusammenfassungDeutschlands Trinkwasser wirkt noch wie ein Selbstläufer. Doch der Artikel zeichnet nach, wie ausbleibender Regen, austrocknende Flüsse und regionaler Trockenstress längst bis ins Grundwasser durchschlagen, aus dem rund 70 Prozent des Trinkwassers stammen – mit ersten Krisensignalen wie leeren Privatbrunnen, Tanklastern und kommunalen Bewässerungsverboten als ziemlich unromantischem Reality-Check. Am Ende wird klar, dass nicht der große Mad-Max-Moment am Wasserhahn droht, wohl aber ein Verteilungskonflikt zwischen Trinkwasser, Landwirtschaft, Industrie und Ökosystemen – und dass trockene Moore, Bäche und Quellen sich eben nicht per Tanklaster nachproduzieren lassen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send