Die Frau könne die Echtheit des Einsatzes überprüfen, indem sie die Notrufnummer 110 wähle. Nach einem vermeintlichen Freizeichen wählte die Frau die 110. Tatsächlich sei die ursprüngliche Telefonverbindung jedoch nicht beendet gewesen, teilte die Polizei mit. Die Betrüger blieben demnach in der Leitung und täuschten auch das Gespräch mit der angeblichen Polizeieinsatzzentrale vor. Eine Verbindung zum Polizeinotruf komme erst zustande, wenn das vorherige Gespräch tatsächlich beendet und anschließend neu die 110 gewählt werde.