Zweitligist Dynamo Dresden hat seine Haus- und Benutzungsordnung angepasst und geht damit gegen eine Gruppe vor, die den Profifußball längst für die eigenen Zwecke entdeckt hat: Influencer, Vlogger und andere Content Creator, die das Stadionerlebnis zum Bestandteil ihrer eigenen Medienangebote machen. Der Kern der neuen Regelung ist weniger spektakulär, als es die Debatte zunächst vermuten lässt – und zugleich weitreichend. Die Hausordnung des Rudolf-Harbig-Stadions ist für alle Besucher verbindlich; mit dem Erwerb einer Eintrittskarte erkennen Zuschauer die entsprechenden Regeln an. Nun wurde diese Passage angepasst und erweitert: „Zu Veranstaltungen der SG Dynamo Dresden e.V. Und das zum Teil in Sekundenschnelle.