Haimbuchner hat über Facebook zu den Vorwürfen Stellung bezogen: So sei eine der betreffenden Wohnungen mit einem Landesdarlehen verkauft worden, die andere ohne. Auch die Preise seien für die damalige Zeit marktüblich gewesen. Die Wohnungen in dem betroffenen Gebäude in der Innenstadt wurden 2012 von der OGW, der damaligen Wohnbautochter der landeseigenen Energie AG, vergeben. Dazu würden etwa zwei Mitarbeiter aus dem Büro von Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) gehören, ebenso wie ein Mitarbeiter aus dem Büro von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (VP). Er sprach von einer "politischen Unkultur, die sich ÖVP, FPÖ und SPÖ über Jahre eingerichtet haben".