Zeitweise mit minus 3 Prozent Schlusslicht im leicht steigenden Dax, verlor das Eon-Papier zuletzt 2,0 Prozent auf 18,64 Euro. RWE ist - anders als Eon - auf die Energieerzeugung vor allem im Bereich Alternative Energien fokussiert. Am Markt wurde als Grund für die Verluste der Eon-Aktie vor allem auf die gegen Mittag stattgefundene Telefonkonferenz mit Analysten verwiesen. Selbiges gelte umso mehr mit Blick auf die Prognosespanne 2026 für den bereinigten Überschuss. Unverändert visiert Eon für das Ebitda im laufenden Jahr zwischen 9,4 und 9,6 Milliarden Euro an und für den bereinigten Überschuss 2,7 bis 2,9 Milliarden Euro./ck/lew/he