Der Kärntner Landesrechnungshof (LRH) hatte die beiden Verkaufsvorgänge bereits in einem im Sommer 2025 veröffentlichten Bericht unter die Lupe genommen und einige Malversationen ausgemacht. Beim Landesjugendheim Görtschach hatte es etwa Kritik an dem beim Verkauf erzielten Preis gegeben. Und nach dem Verkauf des Feriendorfs Ossiacher See blieben sowohl die vereinbarte touristische Nutzung als auch Investitionen aus – kritisiert wurde, dass der Kaufvertrag keine Rückabwicklung bei Nichterfüllung vertraglicher Verpflichtungen vorsah.