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„Mehr russische Soldaten töten“: Reporterfrage sorgt auch in Sachsen für Ärger
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Berliner Zeitung
Es sei nicht die redaktionelle Linie des Blattes, dass möglichst viele russische Soldaten getötet werden sollten.
© dts Nachrichtenagentur/Imago„Aber auch in einem Krieg darf das Töten von Menschen nicht zu einer sprachlichen Selbstverständlichkeit werden“, erklärt Kupke.
Scharfe Kritik aus MoskauDer Journalist selbst reagierte auf X auf die Vorwürfe.
Dort schrieb Martens, seine Frage sei eine Anspielung auf ein Zitat gewesen, das dem britischen Premier Winston Churchill zugeschrieben wird.
Bemerkenswert findet er, dass Martens „wir Europäer" und nicht „wir Deutsche" gesagt habe – hier wirke noch das Tabu.