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Nato-Draht und Kameras: Strommasten werden zum Hochsicherheitsbereich
['Helge Denker']
Berliner Morgenpost
September 2025 präsentierten Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) und Erik Landeck, Geschäftsführer von Stromnetz Berlin, die erneuerte Anlage und ein neues Sicherheitskonzept.
Dazu gehören ein 93 Meter langer und 2,40 Meter hoher doppelter Metallzaun mit Nato-Draht und ein massives, verschlossenes Tor.
Dahinter stehen mehrere 360-Grad-Kameras mit Lautsprechern, die den Bereich rund um die Strommasten überwachen.
Berlin sei der Ort, der besonders von Bedrohungen betroffen sei, erklärte Giffey, nirgendwo in Deutschland gäbe es einen ähnlich hohen Schutz.
Geschenk für Giffey: Der Querschnitt eines Stromkabels, das beim Brandanschlag am Königsheideweg zerstört wurde, wurde bei dem Ortstermin überreicht.