Es könne nicht mit Sicherheit bestätigt werden, ob es tatsächlich weniger der invasiven Pflanzenart im Burgenland gebe und bittet Burgenlands Bevölkerung aufmerksam zu bleiben und Vorkommen zu melden. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 1.227 Meldungen – damit hat sich die Zahl der Meldungen nahezu halbiert. Haider-Wallner verdeutlicht: "Weniger Meldungen bedeuten jedenfalls nicht automatisch weniger Ragweed". Rund ein Drittel der Meldungen konnte nicht bearbeitet werden, weil es sich um Fehl- oder Doppelmeldungen handelte. Gerade jetzt darf nicht der Eindruck entstehen, das Problem habe sich erledigt.