Landsberg am Lech - Ein Mitarbeiter einer Justizvollzugsanstalt soll für einen Häftling verbotenerweise Gegenstände mitgebracht haben. Gegen Geld soll ein Justizvollzugsbeamter für einen Häftling unter anderem Handys in die JVA in Landsberg am Lech geschleust haben. Vor dem Amtsgericht der oberbayerischen Stadt hat den Angaben nach der Prozess gegen den 45 Jahre alten Beamten begonnen. Im Gefängnis soll der Beamte die Päckchen dem Insassen überreicht haben. Das erste Päckchen habe vier Mobiltelefone, das zweite Päckchen mindestens drei Mobiltelefone und das dritte Päckchen Tabak, Alkohol und Körperpflegeprodukte enthalten, teilte eine Gerichtssprecherin mit.