Das Unternehmen baute im zweiten Quartal mit viel Geld Vorräte für den rekordhohen Auftragsbestand auf. Ende Juli hatte eine Prognoseerhöhung mit den Eckdaten des zweiten Quartals die Aktie spürbar steigen lassen, zuvor dümpelte sie noch um die 30 Euro. Analyst Martin Comtesse von der US-Investmentbank Jefferies sah in den finalen Zahlen für das zweite Quartal nach den Eckdaten keine besonderen Neuigkeiten mehr. Ein Bestandsrisiko durch die auf Lager gelegten Vorräte gebe es nicht, sagte Jehle. Strukturell hätten sich die Bedingungen verbessert, Forderungen würden im Schnitt schneller beglichen, und bezogen auf das Geschäftsvolumen seien sie anteilsmäßig zurückgegangen.