Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Im Frühjahr kam es bei der 10-jährigen Rendite USA zu einem erfolgreichen Test der 200-Wochen-Linie (akt. bei 4,17%), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.Dieses Sprungbrett habe das Zinsbarometer genutzt, denn in den letzten Monaten sei es zu spürbar steigenden Renditen gekommen. Vor diesem Hintergrund würden der Tageschart und ein dortiger Ausbruch möglicherweise als Frühwarnsystem für einen ganz großen charttechnischen Ausbruch dienen. Unterstützungen würden in Form des Julitiefs bei 4,36% sowie vor allem in Form der oben genannten langfristigen Glättungslinie bestehen. Per saldo sei die Gefahr weiter steigender Renditen in den USA nicht von der Hand zu weisen.