Die Linke hält das für ineffizient und verweist auf bewährte Trennung von Polizei und Diensten. Die Linke lehnt die von der Bundesregierung geplante weitreichende Reform der deutschen Geheimdienste ab. In den vergangenen Jahren seien die Kompetenzen, was die Gefahrenaufklärung betrifft, gerade für die Nachrichtendienste deutlich erweitert worden. Und die Verfassungsgerichte hätten seinerzeit nur zugestimmt, weil die Nachrichtendienste weit vor irgendwelchen Ereignissen ermitteln und eben nicht eingreifen können und die Abwehr machen. Die Aufträge, die die Dienste im Moment haben, seien vollständig ausreichend.