Der Rücktritt von Jens Spahn, die verkorkste Kabinettsumbildung und der Widerstand diverser Ministerpräsidenten gegen die Abschaffung der „Rente mit 63“. Immer wieder gut für Aufmerksamkeit ist Karl Lauterbach (SPD), der frühere Gesundheitsminister, der frei weg von der Leber spricht. Dass der noch 2025 eingeräumt hatte, auf dem Posten des Gesundheitsministers „wahrscheinlich nicht erfolgreich“ zu sein, das störte Lauterbach wenig. Auch interessant Krankenversicherung: Warum Kassenpatienten trotz Reform wohl weiter länger warten„Maischberger“: Lauterbach rügt „Gemurkse“ in der RegierungLauterbachs Lob für Linnemann kontrastierte scharf mit seiner Bewertung der Bundesregierung und im Speziellen mit der Einschätzung der geplanten Rentenreform. Die verzögerte Kabinettsumbildung mit der Entlassung von Verkehrsminister Patrick Schnieder, für die der Kanzler zunächst keinen Ersatz hatte, bezeichnete Kuban als „wirklich schlecht gemacht“.