Die Ergebnisse in South Carolina, Minnesota, Wisconsin und Alabama gelten als wichtiger Test für den Einfluss von Präsident Donald Trump auf die Republikanische Partei und zeigen zugleich die tiefen Gräben innerhalb der Demokraten. Dessen Schwester, Darline Graham, zog Prognosen von Medien zufolge in die Stichwahl um die republikanische Nominierung ein. Mit rund 33 Prozent der Stimmen lag Graham zwar vorn, das Ergebnis deutet jedoch auf erhebliche Vorbehalte in der Partei hin. In Minnesota bewarb sich der von Trump unterstützte Unternehmer Mike Lindell um die Nominierung der Republikaner für das Gouverneursamt. In Wisconsin wiederum kämpfte die selbsterklärte demokratische Sozialistin Francesca Hong um die Nominierung ihrer Partei für das Gouverneursamt.