Und in der ÖVP ist es üblich, dass der Obmann in die kommende Wahl geht", sagte Mattle im APA-Interview. Kindererziehung sei "von unschätzbarem Wert" für die jeweilige Familie, "aber auch für die Gesellschaft". Mattle selbst hatte zuletzt mit seinem Vorstoß für eine Pensionsreform mit einem Pensionsantritt ab 65 Jahren und dem damit verbundenen verpflichtenden Nachweis von 45 Erwerbsjahren für Aufsehen und auch Kritik gesorgt. Bezüglich des Gesundheitsbereiches zeigte sich Mattle überzeugt, dass die geplante "Finanzierung aus einer gemeinsamen Hand" bei den Fachärztezentren "ansteckend" auch für andere Bereiche wirken werde. Koalitionspräferenzen wollte Mattle - die derzeitige Konstellation scheint weit von einer Landtagsmehrheit entfernt zu sein - wenig überraschend nicht abgeben.