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Hunderte Scheinimpfungen - Strafverfahren zieht sich hin
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Zwar konnten die Fahnder den Mediziner in Paraguay ausfindig machen, doch das Auslieferungsverfahren ist nach mehr als einem Jahr weiter nicht beendet.
„Ob es in der Zukunft zu einer Hauptverhandlung kommen wird, ist nicht absehbar“, sagte die Sprecherin.
Den Impfstoff soll er entsorgt und den Patienten nur leere Spritzen in das Gesäß gestochen haben.
Daraufhin wurde ein Haftbefehl erlassen und international nach dem Angeklagten gefahndet.
In den meisten Fällen hatten diese Prozesse nach Angaben des Amtsgerichts mit Geldstrafen für die Patienten geendet.