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CDU-Haushälter fordern kompletten Ausgleich der kalten Progression
['Dts Nachrichtenagentur']
FinanzNachrichten.de: Aktuelle Nachrichten
Berlin - Im Streit um die Steuersenkungen im kommenden Jahr kritisieren Haushaltspolitiker der CDU den Reformentwurf von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und fordern eine deutlich höhere Entlastung sowie den vollständigen Abbau der kalten Progression.
Die Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitikerin Melanie Bernstein (CDU) sagte der "Bild": "Bei der Einkommensteuer nicht einmal die Inflation auszugleichen, ist eine schwache Leistung."
Wie die "Bild" unter Berufung auf Koalitionskreise schreibt, hätte der vollständige Abbau der kalten Progression 2027 ein Entlastungsvolumen von bis zu 8,8 Milliarden Euro.
Der Haushaltspolitiker Yannick Bury (CDU) kündigte an, im Bundestag mindestens den vollständigen Abbau der kalten Progression durchsetzen zu wollen.
Bury sagte der "Bild": "Wir haben im Koalitionsvertrag eine Senkung der Einkommensteuer zur Mitte der Wahlperiode vereinbart."