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IW-Studie: Ostdeutsche Chefs sehen Demokratie gefährdet
['Dts Nachrichtenagentur']
FinanzNachrichten.de: Aktuelle Nachrichten
Berlin - Viele ostdeutsche Unternehmen sorgen sich um die Demokratie, scheuen sich aber vor politischer Positionierung.
Das ist das Ergebnis einer Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die "Rheinische Post" berichtet.
Sechs von zehn der ostdeutschen Geschäftsleiter sehen die Demokratie demnach als gefährdet an, im Westen sind es 55 Prozent.
Rund jedes vierte ostdeutsche Unternehmen nennt mögliche Boykotte oder Hasskommentare sowie Konflikte in der Belegschaft als Engagement-Hemmnis.
Bergmann sagte: "Ostdeutsche Unternehmen zeigten sich schon in der Vergangenheit zurückhaltender in der Positionierung explizit gegen die AfD."