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Erdbeben verschärft die Not in einer der ärmsten Regionen Kolumbiens / Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit
['News Aktuell']
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Viele Menschen können nicht in ihre beschädigten Häuser zurück und wissen nicht, wo sie die kommenden Nächte verbringen werden.
Die Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit, um Überlebende zu unterstützen.Das Epizentrum des Bebens lag im Departement Chocó, das zu den ärmsten Regionen Kolumbiens gehört.
Bereits vor dem Erdbeben war die Ernährungslage dort schwierig, viele Frauen, Männer und Kinder dort leiden Hunger, während Kolumbien insgesamt ein niedriges Hungerniveau (https://www.globalhungerindex.org/de/colombia.html) aufweist.
"Das Erdbeben trifft viele Familien, die schon vorher unter schwierigen Bedingungen gelebt haben.
Jetzt brauchen die Überlebenden vor allem sichere Unterkünfte, sauberes Wasser, Lebensmittel sowie Sanitär- und Hygieneversorgung", sagt Bettina Iseli, Programmvorständin der Welthungerhilfe.