Das zeigt sich längst nicht mehr nur an den Temperaturen, die seit Jahren immer weiter steigen, sondern auch an den 230 Hitzetoten, die das Land bereits in diesem Jahr zu verzeichnen hat. Und wie das am besten geht, wissen wir eigentlich alle: mehr Schattenplätze, Entsiegelung von Flächen, mehr Begrünung, weniger Autos in den Städten. Es reicht gerade so für Sonnensegel an Schulen, Trinkbrunnen in den Städten oder auch die Umstellung auf LED-Lichter. Wofür sie nicht reichen: Städte und Gemeinden grundlegend und dauerhaft klima- und hitzegerecht umzubauen. Und solange das so bleibt und die Prioritäten nicht gesetzt werden, werden weiterhin Flyer und Infomaterial ausgeteilt – verbunden mit der Bitte: Passt gut auf euch auf, und trinkt genug!