None
DE
Röntgenstrahlung: Jenseits der Nobelpreis-Grenze
[]
Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:Röntgenstrahlung: Jenseits der Nobelpreis-GrenzeDr. Florian Aigner PR und MarketingTechnische Universität Wien11.08.2026 13:46Ein Experiment an der TU Wien erzeugte Röntgenstrahlung mit höherer Energie, als sie nach üblichen Regeln haben dürfte.
Für diese Laserpulse, mit denen man in den 1990er-Jahren an der TU Wien Rekorde aufstellte, wurde 2023 der Physik-Nobelpreis vergeben.
Oberhalb eines bestimmten Werts, den man als „Energie-Cutoff“ bezeichnet, wird kaum noch Röntgenstrahlung produziert.
Den Atomen ein Elektron entreißen„Der Mechanismus, der hinter den kurzen Röntgenpulsen steckt, ist schon lange bekannt“, sagt Prof. Tenio Popmintchev vom Institut für Photonik der TU Wien.
Ihre Form, ihre Energiegrenze und ihre Abhängigkeit von der Polarisation des Lasers können Informationen darüber liefern, wie zwei Elektronen auf Attosekunden-Zeitskalen miteinander wechselwirken.