Magdeburg - Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund will sich "selbstverständlich nicht" mit einfacher Mehrheit durch eine Enthaltung des BSW im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten wählen lassen. In entsprechenden Berichten sieht Siegmund den Versuch einiger Medien, eine absolute Mehrheit für die AfD zu verhindern. Siegmund sieht als Zielmarke eine Mehrheit von "45 Prozent plus X". Das sei "der einzige Weg, um dieses Land hier zu retten", behauptete Siegmund. "Was bringt es mir denn, ein formaler Ministerpräsident zu sein, ohne eine Mehrheit im Parlament?