Börsenprofis blicken wieder optimistischer auf die Konjunktur in der Euro-Zone. Die Unsicherheit wegen des Nahost-Kriegs und die Konkurrenz durch China auf den Exportmärkten etwa verhindern eine stärkere Belebung. Zudem sorgten gestiegene Kosten für Ölimporte für ein Handelsbilanzdefizit, das die Leistungsbilanz zusätzlich ins Minus drückte. Viele Beobachter blicken in der Tat eher skeptisch auf die JuliDaten zu den Hauswiederverkäufen. Der Neuigkeitsgehalt war gering und die Kursbewegung war mit einem Anstieg um 0,5% verhalten.