Die Maßnahmen zeigen jetzt aber bereits Wirkung: Anfang August wurden noch 207 bis 211 Kubikmeter täglich verbraucht, danach sank der Verbrauch auf 162 und am Freitag und Samstag sogar auf jeweils 154 Kubikmeter. „Damit konnte die Wasserversorgung vorerst gesichert werden“, sagt Obmann Peter Fassl. Die Quellen liefern weiterhin immer weniger Wasser, Regen ist vorerst nicht in Sicht. Am Sonntag stieg der Verbrauch zudem wieder auf 182 Kubikmeter. Obmann Fassl appelliert deshalb, auch weiterhin sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen.