Er würde niemandem drohen, meinte Vučić (56) am Montagnachmittag bei einem Besuch in südserbischem Prijepolje. Im Einklang mit nationalem Recht würde er nur dem Wasserverlauf auf dem Gebiet Serbiens Sorge tragen, berichtete das Internetportal Kossev. Experten sollen ihm die Lösung – eben die Umleitung der Ibar – vorschlagen haben.