Ein Gründer, der hier Millionen investiert und Arbeitsplätze schafft, kann für die Republik einen erheblichen wirtschaftlichen Wert haben. Die Staatsbürgerschaft sei mehr als ein wirtschaftliches Zuckerl und dürfe nicht zum bloßen Kaufgut für wohlhabende Menschen werden. Sollte Österreich Unternehmer, die hier investieren und Arbeitsplätze schaffen, bei der Staatsbürgerschaft stärker berücksichtigen? Reicht wirtschaftlicher Erfolg als besonderes Interesse der Republik aus? Wo würden Sie die Grenze zwischen sinnvoller Standortpolitik und einem „goldenen Pass“ ziehen?