„Es tut mir leid“Bereits zu Prozessbeginn im Dezember 2025 – eineinhalb Jahre nach dem Unfall – sagte der Mann: „Es tut mir sehr leid.“ In jener Nacht sei er geblendet worden, habe die Baustellenschilder zu spät registriert. Was der Sachverständige, der Unfallexperte Gerhard Kronreif, nicht nachvollziehen konnte: „Der Angeklagte hat 36 Sekunden lang überhaupt nicht reagiert. Fakt ist: Der Busfahrer war zu schnell in den Baustellenbereich eingefahren, wo Tempo 60 gilt. Zuvor war er auf der Autobahn mit Tempo 100 am Weg.