Mit der Vision Pro schwebt der hochauflösende Livestream des Endoskops oder die dreidimensionale Anatomie des Patienten direkt im natürlichen Sichtfeld des Operateurs. Anstatt die Haut im Gesicht oder am Kopf von außen aufzuschneiden, führt der Arzt winzige Instrumente und eine kleine Kamera direkt durch die Nasenlöcher ein. In Leipzig sagte er, die Datenbrille sei bereits nach zwei Operationen für ihn unentbehrlich geworden. Im Vergleich zur Arbeit mit den Wandmonitoren könne man mit der Vision Pro eine bequemere Körperhaltung einnehmen. Außerdem schätze er die Steuerung rein über Blickkontakt und Handgesten, so müsse er keine Flächen berühren.