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NVIDIA und Finanzinvestoren: KI-Rechenzentren werden zur Anlageklasse
['Andreas Schilling']
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Institutionelle Investoren finanzieren den Aufbau der KI-Rechenzentren und bewerten dabei eigenständig die erwartete Nachfrage, Auslastung, laufenden Einnahmen und den Restwert der Systeme.
Das soll das Risiko der Investoren reduzieren, bedeutet aber zugleich, dass NVIDIA einen begrenzten Teil des Wertverlustrisikos der finanzierten Infrastruktur mitträgt.
Wenn institutionelle Investoren diese Anlagen finanzieren und die Betreiber die Kapazität vermieten, kann NVIDIA mehr Systeme verkaufen und die Einführung seiner Plattform beschleunigen.
Zugleich stärkt das Modell die Bindung an NVIDIA: Die Finanzierung bezieht sich auf komplette „AI Factories“ aus Beschleunigern, Netzwerk und CUDA-Software, nicht nur auf einzelne GPUs.
Das eröffnet vor allem KI-Cloud-Anbietern und Start-ups den Zugang zu Rechenleistung und vergrößert potenziell den Absatzmarkt.