Ohnehin: Es gibt verschiedene Quellen, die von unterschiedlichen Opferzahlen berichten. Die Bürgermeister von Cali, Pereira, Choco und Manizales sprachen laut der Nachrichtenagentur AP am Dienstag von insgesamt 179 Todesopfern. 3000 Menschen sollen noch vermisst sein. Auch der Flughafen der Stadt am Rande des großen Kaffeeanbaugebietes Eje Cafetero sei nur noch eingeschränkt betriebsbereit. Cali selbst ist für die vielen Salsa-Schulen bekannt und ein beliebtes Reiseziel auch für Touristen aus Europa.