Die EU-Digitalkommissarin hatte den Betreibern von Onlinenetzwerken zuletzt indirekt eine Mitschuld an der Eskalation an der Grenze zwischen Ceuta und Marokko gegeben. Nun spricht sie auf X von einer verstärkten Zusammenarbeit mit Meta und TikTok. Ein Sprecher der EU-Kommission hob am Dienstag hervor, dass sich die Unternehmen ​verpflichtet hätten, Inhalte im Zusammenhang mit Schleusungen zu verbieten. Dabei warb er auch für den Einsatz von Faktencheckern mit Wissen über die lokalen Gegebenheiten. Faktenchecker könnten schädliche Desinformation melden, die sich beispielsweise auf eine mögliche neue massenhafte Grenzüberquerung bezieht, so der Sprecher.