Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge galt der Angriff auf die südostukrainische Stadt Saporischschja dem örtlichen Stahlwerk. In der Ukraine bestätigte der Konzern Metinvest die Attacke auf das Werk. Das russische Ministerium informierte zudem über Angriffe auf ein Sortierzentrum des Postunternehmens Nova Post in Kiew. Der Mann sei in einem Auto nahe einer Einschlagstelle unterwegs gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf die regionale Militärverwaltung. In Kiew wächst die Furcht, dass ungehinderte Raketenangriffe zum kommenden Winter die Infrastruktur des Landes erneut schwer schädigen und die Menschen in der Ukraine in noch größere Not bringen könnten.