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VEXAS-Syndrom: Studie findet Gruppe mit erhöhtem Risiko
['Tiroler Tageszeitung']
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Eine Analyse von Knochenmarksproben lieferte neue Daten, die erstmals auf eine bestimmte Gruppe mit erhöhtem Erkrankungsrisiko hinwiesen, erklärte Rheumatologe David Haschka im APA-Gespräch.
Das VEXAS-Syndrom werde durch eine Mutation des UBA1-Gens ausgelöst.
Von der Krankheit seien vor allem Männer betroffen, da sie im Gegensatz zu Frauen nur über ein X-Chromosom verfügen.
Das VEXAS-Syndrom selbst wurde erstmals im Jahre 2020 medizinisch entdeckt, gebe es aber schon lange, so Haschka.
Mit einer Stammzellentransplantation könne zwar das mutierte Gen ausgetauscht und die Krankheit potenziell geheilt werden.