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„Rave the Planet“: Solidarität mit den Betroffenen von Duisburg und des CSD
['Max Pribilla']
Berliner Morgenpost
Man sei in engem Austausch mit der Polizei, sagte Timm Zeiss, Demo-Leiter und Geschäftsführer von „Rave the Planet“.
„Das Sicherheitskonzept der Parade wurde über Monate hinweg vorbereitet und fortlaufend mit den zuständigen Behörden und Einsatzkräften abgestimmt“, hieß es.
Bereits am Tag nach dem CSD-Anschlag habe man sich mit der Polizei besprochen, erklärten die „Rave the Planet“-Macher.
Die Durchführung von „Rave the Planet“ am Sonnabend sei daher auch ein Weg, Solidarität mit den Betroffenen von Duisburg und des Anschlags auf den CSD zu zeigen, so Roeingh alias Dr. Motte.
Schweigeminute vor Beginn von „Rave the Planet“Vor Beginn der fünften Ausgabe von „Rave the Planet“ soll es deshalb eine Schweigeminute für die Opfer des CSD-Anschlags geben.